Wir kennen Sie alle: Diese Plastikkarten, die wir immer und überall mit uns herumtragen. Es gibt sie in allen Farben und Formen. Mit Chip oder QR Code. Mit ihr möchten wir beim Einkauf Treuepunkte sammeln oder uns den Eintritt in eine Lounge sichern. Dieses Prinzip funktioniert damals wie heute noch erstaunlich gut. Wir sind halt nicht nur Jäger, sondern auch Sammler.

Seit einigen Jahren gibt es aber nun ein neues „Etwas“, das wir ständig mit uns herumtragen: das Smartphone. Da liegt es nahe, dass das Thema Kundenkarte / Kundenbonusprogramm letztendlich seinen Weg in die Hosentasche des Kunden, auf sein Smartphone findet. Und weil das Autohaus den Kunden nun auch seine eigene App anbietet, sollte die Kundenkarte dort gleich integriert werden.

Hinter dem Betrieb eines solchen Bonussystems steckt eine Menge Erfahrung. Wie auch in dem Fall, bei dem mobilApp sich mit SmartLoyalty zusammengetan hat, um eine digitale Kundenkarte umzusetzen. Der Mehrwert für den Kunden liegt auf der Hand: Es gibt keine Plastikkarte, man kann seinen Punktestand jederzeit einsehen und erhält eine Push-Benachrichtigung bei einer Gutschrift neuer Punkte. Aber damit sollte lange nicht Schluss sein.

Für Kauf und andere Aktionen belohnen

Bislang bekamen Kunden Punkte auf Basis eines Kaufs. Nun können wir den Kunden auch für andere Aktionen belohnen. Dies kann z.B. das Teilen von Beiträgen im Social Media, wie Facebook oder Instagram, sein. Oder die Empfehlung an Freunde. Wir können aber auch eine Terminbuchung in der App extra belohnen. Punkte kann es auch dafür geben, wenn der Kunde den gebuchten Reifenwechsel-Termin gleich über die App bezahlt oder als Hauptpreis bei einem Gewinnspiel.

Mit diesen Incentives kann das Autohaus hervorragend spielen, um den Kunden zu verwöhnen. Aber nicht nur die: Auch die eigenen Mitarbeiter können an internen Aktionen teilnehmen. Wir haben also wieder ein neues Spielfeld, in dem wir kreativ werden und uns von der Masse abheben können. Am Ende verfolgt der Bonus das Ziel, den Kunden wieder analog in das Autohaus zu locken. Denn dort sollte er schließlich seine Punkte einlösen – und nicht in der App.

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